ANWENDUNGEN

Kein Richtig. Kein Falsch. Das ist die Methode.

Weil die Gefühlstiere keine Labels tragen, gibt es keine vorgegebene Antwort. Die Person wählt ein Tier und gibt ihm ihre eigene Bedeutung — das ist keine Einschränkung der Methode. Das ist die Methode.

Eine Methode als Beispiel

Nimm alle 23 Karten oder wähle bewusst aus.

  1. 01

    Karten hinlegen

    Lege die Karten auf den Tisch. Gib Zeit und lass die Bilder wirken.

  2. 02

    Zwei Fragen stellen

    Welche Karte zeigt, wie es gerade ist? Welche zeigt, wie es sein soll?

  3. 03

    Gespräch folgt

    Was zwischen den beiden Karten liegt, ist das Gespräch. Du stellst die Fragen. Du interpretierst nichts.

Die Karte ohne Label ist Absicht: Wer ein Bild wählt, umgeht den Kopf und kommt schneller zum eigentlichen Gefühl. Kein Begriff schränkt ein — die Person gibt dem Tier ihre eigene Bedeutung. Das ist keine Einschränkung. Das ist die Methode.

Wie Lehrpersonen und SSA die Karten einsetzen.

SCHULE & UNTERRICHT

Wie Lehrpersonen und SSA die Karten einsetzen.

  • Stimmungsbarometer —  Jede Kind wählt die Karte, das die aktuelle Stimmung zeigt. Was brauchst du heute, damit es so bleiben darf — oder besser wird?

  • Konfliktklärung —  Beide Kinder wählen ihre Karten: Die Karten für jetzt, die Karten für das Ziel. Aus dem Zielbild werden gemeinsam die ersten Schritte erarbeitet.

  • Stärken-Anker —  Das Kind wählt die Karten, die für die eigenen Stärken stehen. Frage: Welche Eigenschaft dieser Tiere hast du auch in dir? Die Karte bleibt als visueller Anker.

Zu den Karten
Gefuehlskarte_Schnecke_auf_Tisch

THERAPIE & COACHING

Wenn Worte fehlen — ein Bild übernimmt.

  • Gesprächseinstieg —  Wähle eine oder mehrere Karten, die zeigen, womit du heute hier bist. Keine Antwort ist falsch. Das Bild eröffnet den Raum.

  • Skalierungsarbeit —  Wie fühlt es sich heute an? Wie soll es sich anfühlen? Der Abstand zwischen den Karten ist der Arbeitsraum.

  • Ressourcen-Aktivierung —  Wähle ein Tier, dass eine Stärke symbolisiert, die du gerade brauchst. Die Karte bleibt als Anker sichtbar — auch nach dem Gespräch.

Für Gespräche, die sonst schwer beginnen.

FAMILIE & ZUHAUSE

Für Gespräche, die sonst schwer beginnen.

  • Abendrunde —  Jedes Familiemitglied wählt eine Karte für heute. Frage: Was hat deinen Tag geprägt? Gut begleitet bereits ab 4 Jahren möglich.

  • Bei Auseinandersetzungen —  Beide Parteien wählen: eine Karte für jetzt. Kein Wort muss sofort gesagt werden. Anschliessend schafft das Tiere einen Bezugsrahmen. Wie geht es dem Tier und was braucht es jetzt?

  • Wochenstart —  Am Sonntag: Welche Karte zeigt, wie du in die Woche starten möchtest? Was braucht es damit dies eintrifft? Welchen Tipp hätte das Tier für dich?

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Gefühlstiere im Coaching Check In

TEAMS & ORGANISATIONEN

Check-in ohne Aufwand. Gespräch mit Tiefgang.

  • Check-in —  Jede Person legt eine Karte hin: So fühle ich mich gerade. Keine Erklärung nötig. Das Meeting beginnt mit echtem Kontakt statt Small Talk.

  • Retrospektive —  Zwei Fragen, so viele Karten wie nötig: Was war diese Woche schwer? Was hat uns getragen? Einblicke die es sonst nicht gibt.

  • Führungsgespräch —  Führungsperson und Mitarbeitende wählen je Thema eine Karte. Gleich oder Unterschiedlich? Was dazwischen liegt — das ist das Gespräch.

Weiterbildung anfragen

WARUM KEIN Beschriftung

Wir verzichten auf Labels. Aus gutem Grund.

MIT LABEL

  • Die Karte mit Label sagt: «Das ist Wut.», «Das ist Angst.», «Das ist Überraschung.».
  • Person denkt: Stimmt das? Passt das? Ist das richtig für mich?
  • Das Gespräch gerät ins Stocken. Die Labels fühlen sich falsch an.

OHNE LABEL

  • Die Karte zeigt ein Bild. Die Person bringt sich ein: Was bedeutet das für mich?
  • Danke der Offenheit werden die Gedanken frei. Das Tier bekommt die Bedeutung, die jetzt passt.
  • Das Gespräch beginnt mit dem Menschen und seinen Gedanken.

Das ist kein Design-Entscheid. Es ist eine methodische Entscheidung — entwickelt mit Fachpersonen aus Pädagogik und Psychologie.

ERFAHRUNGEN

Was Kunden berichten.

LEHRPERSON

„Habe sie bei Kindern eingesetzt zum Thema Mobbing. Für die Kids ist es viel einfacher, Gefühle der Tiere zu erklären, die aber eigentlich sie selber fühlen. Tolle Sache - herzlichen Dank für diese wunderbar gestalteten Bilder.“

Verena S. (Verifizierte Käuferin)

THERAPEUTIN

„Ich habe sofort ganz tolle Rückmeldungen bekommen. Auch Klienten, die auf anderen Gefühlskarten eher ablehnend reagiert haben, waren von diesen Karten sofort inspiriert. Ich wurde von Kollegen auch schon auf die Karten angesprochen :-)“

Marianne G. (Verifizierte Käuferin)

LEITUNGSPERSON

„Ich habe die Gefühlskarten für Schulungen mit den Lernenden oder Teamsitzungen gekauft. Nun stehen sie dekorativ in unserem Bildungsbüro und werden laufend ausgetauscht. Durch die Karten können Stimmungen ideal abgeholt und thematisiert werden, dies auf eine ganz lockere Art. Ich kann sie nur weiterempfehlen.“

Stephanie C. (Verifizierte Käuferin)

FÜR WEN

Die Karten passen in viele Kontexte.

SCHULE

Schule & Unterricht

Lehrpersonen, Schulsozialarbeit, Schulpsychologie. Vom Stimmungsbarometer bis zur Konfliktklärung.

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THERAPIE & COACHING

Therapie & Coaching

Einzel- und Gruppenarbeit, Ressourcenarbeit, Gesprächseinstieg. Ohne Erklärung einsetzbar.

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FAMILIE

Familie & Zuhause

Eltern und Kinder ab 5 Jahren. Abendrunde, Auseinandersetzungen, schwierige Gespräche leichter machen.

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TEAMS & OE

Teams & Organisationen

Retrospektiven, Check-ins, Führungsgespräche. Schnelles Stimmungsbild ohne viel Aufwand.

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BEREIT?

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Sofort einsetzbar. Keine Einführung nötig. Die Bilder sprechen für sich.

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